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Gründonnerstagbummel - Samstagern ZH

Donnerstag, 05. April 2018

Nun war es auch für mich mal soweit: ich war das erste mal am Osterbummel (oder dieses Jahr am «Nach-Ostern-Bummel»).


Treffpunkt war um 18:30 Uhr auf dem Parkplatz vom Bahnhof Samstagern. Auf jeden Fall für die Meisten. Ich selber durfte direkt an den Bestimmungsort fahren (welcher für mich nach der Einladung absolut auf der Hand lag). Nadja hat sich dann auf dem Weg zum Bahnhof gemacht und Mirjam hat vor dem Pfadiheim Trüllplatz den Apéro bereitgestellt. Weiter kamen wir gar nicht, denn kurz darauf traf Nadja bereits mit den restlichen Bummlern ein. Dabei waren Heini Hottinger, Susanne Naunheim, Ursula Romer, Barbara Vaucher und Heinz Wanger. Bea Hocking traf dann erst während dem Essen ein.

Beim Apéro war dann auch schnell klar, wer die Einladung nicht ganz korrekt gelesen hat. Aus «wer schnell kalte Füsse hat, sollte warme Socken oder Hausschuhe mitnehmen» wurde bei einigen einfach «gute und warme Schuhe für draussen». Was im eher kühlen Trüllplatz nicht viel bringt.

Nach dem Apéro draussen ging es dann ins Heim, wo es für einige Mitglieder etwas ungewohnt war, dass sie ihr Essen selber zubereiten mussten. Aber so kann wenigstens niemand sagen, dass das Essen nicht super war. Denn jeder/jede hat (hoffentlich!) die eigene Pizza so belegt, dass es ihm/ihr auch geschmeckt hat. Die Auswahl an Zutaten war auf jeden Fall riesengross!
Und nun wissen alle: Raclette-Öfen können eben auch als Pizza-Öfen umfunktioniert werden.

Und nach dem Essen hiess es dann plötzlich: wir bereiten noch etwas vor, ihr dürft nun den Essensraum nicht verlassen. Hä! Wie bitte?

Nadja und Mirjam kamen dann mit folgender Erklärung zurück «ihr werdet nun einige Rätsel vorfinden. In ein weiteres Zimmer dürft ihr nun immer erst wenn ihr das Rätsel gelöst habt und wir das ok geben». So nach dem Motto: fangt doch einfach mal an!

Yes! Die beiden haben einen «Adventure Room» im Trüllplatz kreiert. Oder hiess dies nun «Escape Trüllplatz» oder doch eher «Adventure Scout house»?

Na ja, egal, einige Rätsel waren eher leicht zu bewältigen (danach war auch der Boden definitiv sauber), bei anderen ging es aber nicht ganz so schnell. Und manchmal half auch der Wink mit dem Zaunpfahl überhaupt nicht «Charlotte willst du nicht da übernachten?», na ja, wir mussten dann alle wieder in den oberen Stock, weil uns eben (natürlich unter der Matratze versteckt!) doch noch ein Utensil gefehlt hat.

Nach vielen Zahlen-Schlössern, suchen von versteckten Hinweisen (und wissen wie die zu gebrauchen sind), miauenden Katzen, viel lachen und einem Sudoku, fanden wir dann doch noch die Oster-Schokolade.

Merci Nadja und Mirjam für die Organisation! Es hat wirklich Spass gemacht.

Von Charlotte Zysset
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