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Wadin Rescue SERC - Wädenswil ZH

Samstag, 15. Dezember 2018

Lange haben wir davon geträumt und unser Wunsch ging in Erfüllung: wir konnten als erste Sektion in der Schweiz einen SERC durchführen! Ich werde euch anfangs die beiden Szenarios vorstellen, die für die zwölf teilnehmenden Mannschaften zu lösen waren. Herzlichen Dank für die Ermöglichung des Events, ob als Helfer, Opfer, Richter oder als Teilnehmer!
 

Szenario 1

Die SLRG Wädenswil stellt aufgrund der Statuten und einer Übereinkunft mit der Gesundheitsbehörde der Stadt Wädenswil an Sonn- und allgemeinen Feiertagen Badwachen zur Unterstützung des Badmeisters zur Verfügung. Heute gehst du deiner Verpflichtung nach und hältst deine Badewache ab. Zu deiner Begeisterung sind drei Freunde zur Unterstützung ins Hallenbad gekommen und nach einiger Zeit hat der Bademeister euch zum Mittagessen geschickt. Aus Platzgründen habt ihr beschlossen, da zwei von euch das Essen mitgebracht haben, dieses vor dem Kassenraum einzunehmen. Als ihr am Essen seid, begibt sich, als die Kassenfrau abwesend ist, eine offenbar stark angetrunkene Gruppe mit Abos an der Kasse vorbei ins Bad. Als ihr euch nach dem Essen zurück zur Badewache begebt, lässt euch der erste Blick in die Schwimmhalle die Haare zu Berge stehen: die betrunkene Gruppe hat es offenbar arg übertrieben.

2018-02 Serc Szenario 1

Grafik Szenario

 

Objekt

Beschrieb

01 Badetaschen

Badetücher für den Wärmeerhalt, leere Behälter als Auftriebshilfe
 

02 Rettungsball

 

03 Rettungsstange

 

04 Gymnastikmatten

 

Opfer

Beschrieb

01 Bademeister Der Bademeister befindet sich schlafend mit Kopfhörer in den Ohren hinter dem Sprungturm. Sobald er gefunden und geweckt wurde, kann er für die Alarmierung eingespannt werden. Er kommt mit dem Defibrillator, dem Rettungsbrett und einer Notfalltasche ins Bad zurück. Anschliessend steht er als helfende Person zur Verfügung.
 
02 Schlechter Schwimmer Der Schwimmer hat ruhig seine Längen geschwommen und dies möchte er auch nicht unterbrechen. Der Schwimmer wehrt sich vehement gegen Rettungsmittel oder Rettungshilfen und gegen Rettungsgriffe sowieso. Er gibt nur durch genaue Befehle nach und schwimmt dann zum Ufer. Draussen erkennt er, was passiert ist und zeigt sich einigermassen kooperativ. Er kann als helfende Person eingespannt werden, jedoch passiert nichts aus Eigeninitiative.
 
03 Verletzter Schwimmer Das Opfer ist ein unabhängiger Badegast. Durch den Sprung (Opfer 10) und die entstandenen Wellen hatte dieser Wasser geschluckt und kann nun nicht aufhören zu husten. Therapie: hustensynchrone Schläge auf den Rücken und Heimlich-Manöver.
 
04 Verletzter Schwimmer Der Schwimmer ist ein unabhängiger Badegast, welcher den Unfall mitgesehen hat und ist nun einen psychischen Schock hat. Das Opfer hyperventiliert und wird nach einer Weile bewusstlos, kommt dann aber kurze Zeit später wieder zu sich. Wenn noch kein Helfer bei ihm ist, schluckt er Wasser und kann nicht aufhören zu husten. Therapie: hustensynchrone Schläge auf den Rücken und Heimlich-Manöver.
 
05 Zuschauer Der betrunkene Jugendliche kann darüber berichten, dass einer seiner Kollegen (Opfer 09) vom 3 m aus einen Salto machen und die Kollegen (Opfer 07 und 08) diesen von unten filmen sollten. Beim Absprung rutschte er aus und traf dadurch einen Kollegen (Opfer 07). Er war mit dem einem anderen Freund (Opfer 06) auf dem Sprungturm. Als der Unfall passierte, begab er sich ganz nach vorne, um nach unten zu schauen. Dabei torkelte er und stürzte dann ebenfalls bäuchlings nach unten. Mit dem Arm schlägt er dabei auf einem Kollegen (Opfer 08) auf. Er kann als helfende Person eingespannt werden, stellt sich aber aufgrund seinem Alkoholpegel nicht besonders geschickt an.
 
06 Verletzter Schwimmer Dieser betrunkene Jugendliche hat beobachtet, wie sein Kollege (Opfer 09) vom Sprungturm gesprungen ist und dabei einen Kollegen (Opfer 07), sowie sich selber verletzte. Aufgrund seiner Betrunkenheit ist er anschiessend ebenfalls vom Sprungturm gefallen und landete bäuchlings im Wasser, wobei er sich durch aufschlagen auf einem Freund (Opfer 08) einen offenen Bruch des Armes zuzieht. Der Schwimmer hält sich seinen Arm und schreit. Das Opfer lässt sich nicht beruhigen. Therapie: Blutungsstillung.
 
07 Verletzter Schwimmer Dem verletzten Schwimmer sprang sein Kollege (Opfer 09) aufs Bein. Er war unterhalb des Sprungturms und sollte den Sprung filmen. Sein Bein ist gebrochen. Das Opfer schreit lässt sich nicht beruhigen.

 
08 Verletzter Schwimmer Der Schwimmer war ebenfalls bereits im Wasser, um den Sprung aufzunehmen, als der Kollege (Opfer 09) vom Sprungturm sprang. Er hat beim nachfolgenden Sturz vom Kollegen (Opfer 06) dessen Arm auf den Kopf geschlagen bekommen. Ihm ist nun übel, er hat das Gefühl erbrechen zu müssen und der Kopf schmerzt (Gehirnerschütterung).
 
09
Opfer mit Rückenverletzung
Der Sturz vom Dreimeterturm hat zu einer Verletzung der Wirbelsäule geführt. Das Opfer kann daraufhin die linke Seite nicht mehr bewegen und spürt diese auch nicht mehr. Er muss entsprechend Rückenschonend abtransportiert werden und mittels eines Rettungsbretts geborgen werden.
 
10 Opfer mit Atemstillstand FIS-Puppe, die an Beckengrund liegt. Der Betrunkene wollte einen Kopfsprung machen und war nach dem Aufprall auf der Treppe sofort bewusstlos. Wenn die FIS-Puppe aus dem Wasser geborgen (Rettungsbrett) wurde, muss diese anschliessend reanimiert werden (Ersatz durch Reanimationsphantom).

Szenario 2

Glücklich, zufrieden und etwas müde von der anstrengenden Trainingseinheit seit ihr nach dem Duschen noch gemeinsam am Haare föhnen und unterhält euch über Geschenkideen für den Trainer. Da die Feiertage unmittelbar vor der Türe stehen, wart ihr heute leider nur zu viert im Training. Der Trainer hatte es sehr eilig, nach Hause zu kommen und verschwand über die Invalidengarderobe in Rekordtempo nach Hause. Der Bademeister wirkte ebenfalls etwas gestresst und hatte euch von seiner Familienfeier erzählt, die er heute Abend noch besuchen muss. Etwas schaudernd denkt ihr daran, bald das warme Hallenbad zu verlassen und durch die Kälte der vollmonderleuchteten Nacht nach Hause zu stiefeln. Das Licht flackert und fällt dann kurz aus. Völlig verwirrt kommt das Kassenfräulein zu euch geeilt. «Keine Ahnung, was gerade los ist, aber könnt ihr in der Schwimmhalle kurz nachsehen?». Ohne weiteren Kommentar eilt sie in die Richtung zurück, aus der sie gekommen ist. Die Retter eilen in die Schwimmhalle und finden den Bademeister fluchend am Beckenrand. Da er heute Abend aufgrund der geplanten Familienfeier ein paar Minuten früher Feierabend haben wollte, versenkte er bereits bevor alle Badegäste das Hallenbad verlassen hatten den Beckensauger im Schwimmerbecken. Es kam zu einem Kurzschluss und dieser hatte katastrophale Folgen.

2018-02 Serc Szenario 2
 

Grafik Szenario

 

Objekt

Beschrieb

01 Badetaschen Badetücher für den Wärmeerhalt, leere Behälter als Auftriebshilfe
02 Rettungsball  
 

Opfer

Beschrieb

01 Bademeister Dieser zeigt sich von Anfang an aggressiv und fluchend. Anschliessend, nachdem man etwas auf ihn eingeredet hat kommt er den Aufforderungen des Teams nach und zeigt sich Mithilfe gegenüber einigermassen kooperativ. Da er sich aber unsicher und schuldig fühlt, kommt nichts aus Eigeninitiative. Die Alarmierung und die Unterbrechung der Stromzufuhr kann nur über den Bademeister getätigt werden.
 
02 Kassenfräulein Sie schickt die Rettungsschwimmer in die Schwimmhalle, um nachzusehen, was los ist. Nach der Alarmierung durch den Bademeister schliesst das Kassenfräulein die Kasse und kommt mit dem Defibrillator und einer Notfalltasche ins Bad zurück. Anschliessend steht auch sie als helfende Person zur Verfügung.
 
03 Schlechter Schwimmer Der Schwimmer war beim Trainieren und etwas weiter weg vom Kurzschluss. Er ist erschrocken und hat panische Angst. Er hält sich glücklicher Weise am Rand, aber hyperventiliert (schnelle Atemfrequenz, starke Luftnot (Zwang tief einatmen, Engegefühl über der Brust, Gähnen, Seufzer, Reizhusten), Gefühlsstörungen (Gefühllosigkeit und Missempfindungen, Verkrampfungen der Hände und Lippen), Schwindel, Angstgefühle) schrecklich. Als Massnahme braucht der Schwimmer beruhigendes Zureden, wobei er gar nicht wirklich zuhört. Als ein Licht im Pool aufflackert, beginnt er aber sofort wieder zu hyperventilieren und lässt sich wieder nur durch Kneifen und Zureden beruhigen.
 
04 Schlechter Schwimmer Der Schwimmer hat ruhig seine Längen geschwommen und war mitten im Pool, als der Stromschlag geschah. Seither hat er ein starkes Kribbeln und einen starken Krampf im rechten Arm und kann/will nicht mehr selbstständig an Land schwimmen. Der Schwimmer muss mittels Rettungsmittel oder Rettungshilfe ans Ufer gebracht werden.
 
05 Nichtschwimmer Die Mutter hat versucht, ihr Baby zu retten.

 
06 Nichtschwimmer Kabel Wurde vom Kabel des Wasserstaubsaugers mitgerissen und hängt darin fest.


 
07 Bewusstloses Baby mit Atemstillstand Hängt mit Gesicht im Wasser im Schwimmring. Wenn die Babypuppe aus dem Wasser geborgen wurde, muss diese anschliessend reanimiert werden (Ersatz durch Babyreanimationsphantom).
 
08 Verletzter Schwimmer Der verletzte Schwimmer hat Verbrennungen im Gesicht und an Armen und schreit vor Schmerz. Das Opfer lässt sich nicht beruhigen.
 
09 Verletzter Schwimmer Der verletzte Schwimmer hat Verbrennungen im Gesicht und an Beinen. Der Patient kann sich nur sehr schwer selbstständig über Wasser halten und schreit vor Schmerz. Das Opfer lässt sich nicht beruhigen.
 
10 Opfer mit Atemstillstand FIS-Puppe, die an Beckengrund liegt. Der Stromschlag hat zu einer Herzkreislaufstörung und anschliessendem Ertrinken geführt. Wenn die FIS-Puppe aus dem Wasser geborgen wurde, muss diese anschliessend reanimiert werden (Ersatz durch Reanimationsphantom).
 
11 Opfer mit Atemstillstand FIS-Puppe, die an Beckengrund liegt. Der Stromschlag hat zu einem Krampfanfall und anschliessendem Ertrinken geführt. Wenn die FIS-Puppe aus dem Wasser geborgen wurde, muss diese anschliessend reanimiert werden (Ersatz durch Reanimationsphantom).
 

Rangliste

 

Rang und Skala

Name

01 | 836 Punkte Seeretter Wädenswil
02 | 790.5 Punkte Andrin & Co. (SLRG Wädenswil)
03 | 753.25 Punkte SLRG Lyss
04 | 753 Punkte SERC and destroy (SLRG Baden-Brugg)
05 | 734.5 Punkte LUMEN (Emmen und Luzern)
06 | 719.5 Punkte SLRG Estavayer-Le-Lac, Luzern und Wädenswil
07 | 668.25 Punkte Bern 2
08 | 659.75 Punkte Vorstand SLRG Wädenswil
09 | 652.5 Punkte SLRG Höngg und Küsnacht
10 | 628.75 Punkte Wil 1
11 | 561.75 Punkte Bern 1
12 | 478.5 Punkte Wil 2

Text von Martina Camenzind

 


Im Hallenbad Untermosen fand kürzlich ein erstmals in dieser Form in der Schweiz durchgeführter Wettkampf der Rettungsschwimmer statt.

Am 15. Dezember 2018 war im Hallenbad Wädenswil eine grosse Unruhe zu spüren. Sechs Personen kämpften im Becken um ihr Überleben gegen das nahende Ertrinken, währenddessen zog eine genervte Schwimmerin weiter ihre Bahnen und eine Person war durch den Unfall schon bewusstlos auf dem Beckengrund. Vier mutige Personen versuchten die ganze Situation zu retten. Durch den Bademeister wurden sie aber nur mässig unterstützt und eine stark betrunkene Person stellte sich ebenfalls als grosses Hindernis dar. Was nach einem Horrorszenario klingt, war in Wirklichkeit ein erstmals in dieser Form in der Schweiz durchgeführter Wettkampf. Beim SERC (Simulated Emergency Response Competition) geht es darum, eine fiktive Notfallsituation in einem knappen Zeitlimit bestmöglich zu lösen. Zwölf Mannschaften aus der gesamten Schweiz kamen nach Wädenswil, um bei dieser Premiere dabei zu sein.

In der ersten Situation ging es um eine Gruppe betrunkener Jugendlichen, derer Besuch im Hallenbad komplett ausgeartet ist. Die Teams, bestehend aus vier Personen, wurden erst in den Garderoben ohne jegliche Kommunikationsgeräte eingeschlossen, so dass sie keine Informationen von der Aussenwelt bekommen konnten was das Notfallszenario beinhaltet könnte, und hatten danach jeweils drei Minuten Zeit, dieses zu lösen. Fünf Richter werteten die Leistung der Teams und der Teamcaptains nach verschiedensten Kriterien, zudem gab jedes Opfer nach dessen Schwierigkeitsgrad bestimmte Punkte.

In der zweiten Situation hatten die Teams nur noch zwei Minuten Zeit, das Szenario war aber nicht minder schwer als das Vorige. Während dem Schwimmtraining eines Schwimmklubs kam es zu einem Stromunfall und eine verstörte Mutter hatte währenddessen in der Panik ihr Kleinkind im Becken verloren.

Die Gesamtwertung der zwei Notfallszenarien gewann das Team der Seeretter aus Wädenswil, welche mit dem Opfern nicht gerade zimperlich umgegangen sind, jedoch in der knappen Zeit in beiden Szenarien deutlich die meisten Opfer ans sichere Ufer bringen konnten. Knapp dahinter reihte sich das Team der SLRG Wädenswil ein, vor der Mannschaft der Sektion Lyss. Ein grosses Dankeschön gilt den beiden Organisatoren Laura Buchmann und Martina Camenzind, der Stadt Wädenswil und der Bevölkerung für Ihr Verständnis, den zwölf Opfern, den fünf Schiedsrichtern und zahlreichen weiteren Helfern, sowie den vielen Teilnehmern, welche den tollen Wettkampf überhaupt erst möglich gemacht hatten.

Text von Oliver Wanger
 


An diesem Samstag fand zum ersten Mal in der Schweiz der Anlass SERC statt. SERC steht für Simulated Emergency Response Competition. Bei diesem Anlass müssen die Wettkampfteilnehmer in 4er Teams möglichst viele Opfer während einer vordefinierten Zeit in einem simulierten Notfallszenario retten, bergen und betreuen. Initiativfähigkeit, Urteilsfähigkeit und Fähigkeiten der Teilnehmer sollen auf diese Weise getestet und trainiert werden.


An dieser Ausgabe nahmen zwölf Mannschaften aus der ganzen Schweiz teil. Es wurden zwei Notfallsituationen durchgeführt. Ich selber (Keyvan) nahm mit drei Kollegen der SLRG Wädenswil teil. Treffpunkt für die Teilnehmer und Opfer war um 13 Uhr im Hallenbad Untermosen in Wädenswil. Martina Camenzind und Laura Buchmann, die Organisatorinnen des Anlasses, begrüssten uns und informierten über den generellen Ablauf. Für den Wettkampf und die Vorbereitungen wurden im Hallenbad ein Teil des Schwimm- und Sprungbeckens für die simulierten Notfallsituationen abgesperrt.

Das erste Szenario drehte sich um eine Gruppe betrunkener Badegäste, die teils verletzt um den Sprungturmbereich aufgefunden wurden, teils am Beckenrand den Rettungseinsatz erschwerten. Zusätzlich zu dieser Gruppe sollte man sich in dem knappen Zeitrahmen von drei Minuten auch um weitere Gäste/ Opfer kümmern, welche aufgrund der entstandenen Wellen in Panik gerieten und kurz vorm Ertrinken (schlechte Schwimmer) waren und eine Puppe vom Beckenboden bergen.

Das zweite Szenario war nicht weniger fordernd: dieses Mal hatten die Wettkämpfer sogar nur zwei Minuten Zeit, die durch einen Stromunfall verletzen Badegäste zu retten. Besonders tragisch dabei war eine Nichtschwimmerin, welche verzweifelt versuchte an ihr davongetriebenes, nicht mehr atmendes Baby heranzukommen.

Bewertet wurden alle Mannschaften von fünf Richtern. Kriterien waren vor allem die Beurteilung der Situation, die Rettung und Bergung, Umgang mit den Opfern und die Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Dabei sollte der Teamchef immer den Überblick behalten und die simulierte Nothilfe mit allen zur Verfügung stehenden Helfern koordinieren. Als Wettkampfteilnehmer fiel mir auf, wie wichtig und gleichzeitig sehr schwierig die Kommunikation (und Koordination) mit anderen Helfern ist. Ohne Übung und Erfahrung verfällt man sehr schnell in einen «Tunnelblick» und fokussiert sich auf eine Sache, anstatt die Gesamtsituation im Blick zu behalten.

Vielen Dank an alle Helfer und Organisatoren, welche den lehrreichen Anlass ermöglicht haben! Wir hoffen, dass der Anlass auch in Zukunft weitergeführt wird.

Text von Nina Röhner und Keyvan Tavakoli




Bilder von Marc Audeoud, Jörg Senften und Christian Sennhauser
Video Till Mesmer, Marc Strickler und Ashkan Hesabian
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SLRG Wädenswil 2018-05-13 | Martina Camenzind |
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