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Plauschwettkampf - Wädenswil ZH

Donnerstag, 29. August 2019

Auch in diesem Jahr stellte Bea Hocking den traditionellen Plauschwettkampf auf die Beine.


Bei angenehmer Witterung und einer grossen Schar von kleinen Teilnehmern wurden die Mannschaften wie immer grösstenteils gemischt eingeteilt. Eine schöne Gelegenheit, einen Einblick in die verschiedensten Trainingsgruppen zu bekommen und deren Mitglieder kennen zu lernen, oder in seine eigene Vereinsvergangenheit zurückzublicken. Während Marco Camenzind sich mit einem Dolmetscher ausgestattet hatte, um den Englisch sprechenden Nachwuchs in seiner Mannschaft zu verstehen, ging eine Person bereits vor dem ersten Start abhanden. Martina Camenzind fand sich bei drei jungen Mädels wieder. Während des Schwimmens verbrauchte je eine junge Dame pro Team allein den Wortschwall der 16 214 Wörter, die eine Frau durchschnittlich am Tag redet, während des Schwimmens. Zum Teil mehr unter als über Wasser, sprudelten sie förmlich vor sich hin. Die Mannschaft von Heinz Wanger brach dafür sämtliche Rekorde bei den Postenwechseln, damit man mehr Zeit hatte, die Aufgaben zeitlich voll auszukosten. Die Posten in diesem Jahr waren folgende:
  • Zwei Schwimmer der Mannschaft mussten blind (quasseln kann man auch so) zum Floss gelangen: geführt, gezogen oder gestossen von den anderen zwei Schwimmern der Gruppe.
  • Alle vier Schwimmer mussten mit zwei Rettungsbällen und einem Rettungsbrett (von oben kann man die anderen besser zutexten) zur Boje gelangen.
  • Ein Ball musste einander zugeworfen werden (ohne zu reden wäre es zu einfach) und so  die Plattform fünf mal umrundet werden.
  • Nach einem Schwumm zum Trampolin, musste dieses beklettert werden. Anschliessend folgte hüpfend das Singen von «Alli mini Entli», damit die Zeit gestoppt wurde.
  • Das Quartett musste zum Surfbrett schwimmen (reden geht auch unter Wasser), ein Teammitglied darauf stellen und die Arme in die Höhe halten.
  • Mit Hilfe eines Reifens  mussten die vier Schwimmer zum Dreimeterturm und die am Brett hängende Glocke zum Läuten bringen.
Bei allen Disziplinen wurde die Zeit gestoppt und es gab eine Rangverkündigung mit Süssigkeiten und ein Dessertbuffet, welches so lecker war, dass einige Teilnehmer sich ihre die Hamstersäcke im Vorhinein sichern wollten. Herzlichen Dank Bea Hocking für die Organisation und auch all ihren treuen Helferinnen und Helfern.

Text von Marco Camenzind
Bild von Marco Camenzind
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    SLRG Wädenswil 2021-04-14 Martina Camenzind
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