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baderegeln |
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nie überhitzt ins wasser springen! der körper braucht anpassungszeit. |
kleine kinder nie unbeaufsichtigt am wasser lassen! sie kennen keine gefahren. |
luftmatratzen und schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe wasser! sie bieten keine sicherheit. |
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nie mit vollem oder ganz leerem magen schwimmen! nach üppigem essen 2 stunden warten. alkohol meiden. |
nicht in trübe oder unbekannte gewässer springen! unbekanntes kann gefahren bergen. |
lange strecken nie alleine schwimmen! auch der besttrainierte körper kann eine schwäche erleiden. |
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flussregeln |
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schlauchbootfahrer müssen mit einer rettungsweste ausgerüstet sein. |
die auf dem boot angegebene nutzlast darf nicht überschritten werden. |
boote nicht zusammenbinden! sie sind nicht mehr manövrierfähig. |
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unbekannte flussabschnitte müssen zuerst erkundet werden! |
in freie gewässer (flüsse, weiher und seen) wagen sich nur gute und geübte schwimmer. |
unterkühlung kann zu muskelkrampf führen. je kälter das wasser, umso kürzer der aufenthalt im wasser! |
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eisregeln |
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eisflächen nur betreten, wenn sie von der behörde freigegeben worden sind. |
rettungsgeräte (leitern, stangen, ringe, bälle, leinen usw.) sind keine spielzeuge. |
die anweisungen der ordnungsorgane und der behörde sind strikte einzuhalten. |
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bei rissbildung, verursacht durch tauwettereinbruch, sind massenansammlungen zu vermeiden. |
selbstrettung bei eiseinbruch! sofort arme ausbreiten und versuchen in der gleichen richtung auszusteigen, aus der man gekommen ist. |
eiseinbruch! sofort weitere helfer alarmieren und sich nur in bauchlage und einem rettungsgerät dem eingebrochenen nähern. |